Zuweisende Ärzte

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Psychosomatik und Psychotherapie
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Konsultations-/Liaisondienst

Konsultations-Dienst in der Uniklinik Köln
Im Konsultations-Dienst können Patienten aller Kliniken mit entsprechenden Störungen zu spezialisierter Diagnostik, Krisenintervention oder auch längerdauernder psychotherapeutischer Behandlung gesehen werden.

Stationäre Konsile werden umgehend durchgeführt; bei hoher Konsilnachfrage kann es unter Umständen jedoch auch zu einigen Tagen Wartezeit kommen. Das diagnostisch-therapeutische Gespräch dauert in der Regel 50 Minuten. Sie erhalten eine telefonische  Rückmeldung und die Dokumentation in ORBIS.
Konsilanforderung

Liaison-Dienst in der Uniklinik Köln
Im Liaison-Dienst werden zusätzlich zur direkten Patientenbetreuung Ärzte, Mitarbeiter im Pflegedienst und andere Berufsgruppen hinsichtlich psychosomatisch-psychotherapeutischer Probleme mit ihren Patienten beraten.

Die Mitarbeiter der Psychosomatik nehmen zum Beispiel an Visiten, Übergabebesprechungen und Konferenzen teil; in einzelnen Kliniken wurden gemeinsam geführte psychosomatische Sprechstunden eingerichtet, in anderen Kliniken finden Balint-Gruppen mit Ärzten, Pflegepersonal und anderen Mitarbeitern beziehungsweise Stationskonferenzen statt. Der Liaison-Dienst verbindet so Patientenversorgung, Fortbildung und regelmäßige Präsenz. Durch die Vermittlung psychosozialer beziehungsweise kommunikativer Kompetenz an die unmittelbar an der Versorgung Beteiligten ist der Liaison-Dienst effektiver als der Konsiliardienst - dafür  Zeit- und Personal aufwendiger.

Ziel des Konsultations-Liaison-Dienstes ist es auch, Kollegen systematische Fortbildung mit dem Ziel anzubieten, sie zur psychosomatischen Grundversorgung zu befähigen, wie dies in den Rahmenrichtlinien für fast alle Facharzt Weiterbildungsgänge vorgesehen ist.

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orientierung an einem Liaison-Konzept erfolgt zur Zeit mit den Kliniken für

 

Konsultations-Dienst für Kölner Kliniken und Kliniken im Umland

Nach telefonischer Rücksprache können einzelne stationär behandelte Patienten vorgestellt werden. Die Transportkosten trägt die zuweisende Klinik.